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Letzte Vorbereitungen

Bevor es wieder losgeht, haben wir noch ein paar Kleinigkeiten, die wir ändern möchten. Das meiste hat sich bisher gut bewährt, aber zu verbessern gibt es immer etwas und fertig wird ein Reisefahrzeug eigentlich auch nie. So haben wir auf das Dach noch ein zusätzliches Ersatzrad geschnallt, allerdings nur den Mantel, um das Gewicht so gering wie möglich zu halten. Und eine kleine Kiste zum Verstauen von leichten Gegenständen, die uns im Innenraum immer gestört haben. Jetzt ist der Dicke noch windschlüpfriger als er sowieso schon war.

Die einzige Kiste, die wir nicht aus ConPearl gebaut hatten, war die Staubox für die Aquatainer hinter den Sitzen. Wir wußten, daß MDF das Wasser aufnehmen kann wie ein Schwamm und so kam es wie es kommen mußte, das Holz fing auf der Beifahrerseite an zu schimmeln. Daher haben wir nun auch diese Kiste aus ConPearl nachgebaut, um das in Zukunft zu verhindern. Und gleichzeitig konnten wir auf diesem Weg ein paar Kilo Gewicht einsparen.

Unter die Holzplatte, auf der die beiden Packerkisten verzurrt sind, haben wir einen kleinen Safe geschraubt. Das ist keine Hochsicherheitslösung, aber er ist von außen nicht zu sehen und man muß Zeit investieren, um ihn zu entwenden. Und alles was Zeit kostet hält unter Umständen den ein oder anderen ab, sich am Auto zu bedienen.

Damit wir auch im Fahrzeug unsere Akkuladegeräte ohne Adapter verwenden können haben wir einen 230V Inverter eingebaut. Dieser ist auf der Beifahrerseite an der Staubox verschraubt. Die Kabel verlaufen unter dem Auto und man kann den Inverter ohne Probleme mit einem Stecker trennen.

Ein paar kleine aber nützliche Helferlein haben wir auch noch untergebracht. So zum Beispiel ein kleines Gepäcknetz unter dem Dach, in dem wir nur leichte Dinge wie die Vorhänge aufbewahren. An den Hochschrank haben wir noch einen Doppelhaken geschraubt, so daß man dort praktischerweise Hand- oder Geschirrtücher aufhängen kann. Und da die Zeit nicht mehr reichte, unser Küchenboard für die Hintertür fertigzustellen, haben wir dort nun eine kleine Hängetasche hingeschraubt, in der das ein oder andere Utensil Platz findet.

Das Cockpit wurde auch noch etwas verfeinert und verfügt nun über ein Innen- und Außenthermometer und ein Scangauge II. Damit lassen sich diverse Werte auslesen und anzeigen und man kann im Notfall den Fehlerspeicher auslesen und auch löschen. Zusätzlich haben wir noch eine USB Steckdose eingebaut, um während der Fahrt Handys laden zu können, und eine Leselampe für den Beifahrerplatz.

Damit wir während der Fahrt immer schnellen Zugriff auf Getränke haben, ohne daß diese vorne Platz wegnehmen, haben wir zwischen Sitze und Packerkisten zwei Getränkehalter geschraubt.

Und um es Dieben etwas schwerer zu machen haben wir uns aus England ein Safety Pedal besorgt. Das ist eine verschließbare Stahlplatte, die man über den Pedalen anbringt und die eventuell dem ein oder anderen Interessenten die Lust nimmt, sich damit näher zu beschäftigen. Die erste Version, die wir bekommen haben, war zu groß und die zweite war leider immer noch zu breit, weil wir aber keine Lust und Zeit mehr hatten, das Ding noch öfter hin und her zu schicken haben wir auf einer Seite einen Zentimeter abgeflext und nun passt sie. Vermutlich kamen die Probleme dadurch zustande, daß der Defender ursprünglich ein Rechtslenker ist und auf der rechten Seite etwas mehr Platz ist.

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